GDTT Eidgenössische Telegrafendirektion, ab 1880 auch Telegrafen- und Telefonverwaltung und Nachfolger (vgl. Verwaltungsbezeichnungen), 1852-1997 (Abteilung)

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Title:Eidgenössische Telegrafendirektion, ab 1880 auch Telegrafen- und Telefonverwaltung und Nachfolger (vgl. Verwaltungsbezeichnungen)
Creation date(s):1852 - 1997
Level:Abteilung

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Name of the creator / provenance:Eidgenössische Telegrafenverwaltung (Telegrafendirektion und Nachfolger) ab 1852, ab 1880 auch Telefonverwaltung, Zentrale und 17 Regionen (Kreistelefondirektion / Fernmeldedirektionen)
Administration history:Aufgrund privater und staatlicher Initiativen wurde ab 1850 der Bau eines Telegrafennetzes in der Schweiz nach ausländischen Vorbildern angestrebt und vorangetrieben. Das von National- und Ständerat beschlossene Gesetz über die Errichtung electro-magnetischer Telegraphen vom 23. Dezember 1851 legte die Erstellung und Betreibung eines Telegrafennetzes als staatliches Monopol fest: "Dem Bunde steht das ausschliessliche Recht zu, elektrische Telegraphen in der Schweiz zu errichten, oder die Bewilligung zur Erstellung derselben zu erteilen." (Art. 1). (2) Als zu planende Telegrafenlinien wurden gesetzlich festgelegt: je eine West-Ost- und eine Nord-Süd-Verbindung sowie mehrere Zweiglinien. Bau, Betrieb und Verwaltung des Telegrafennetzes oblag einer besonderen Direktion unter der Oberaufsicht des eidgenössischen Post- und Baudepartements (Bundesratsbeschluss vom 9. Januar 1852); Telegrafenbüros und Taxen wurden vom Bundesrat festgelegt.

Mit der Gründung einer zentralen Telegraphenverwaltung wurden 1852 (4) vier Telegrapheninspektionskreise Lausanne (Kantone Genf, Waadt, Wallis, Freiburg, Neuenburg), Zofingen (Kantone Bern, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Land, Aargau, Luzern, Schwyz, Ob- und Nidwalden), St. Gallen (Kantone Zürich, Zug, Schaffhausen, Thurgau, Glarus, St. Gallen, Appenzell) und Bellinzona (Kantone Uri, Tessin, Graubünden) geschaffen. (5) Mittelpunkt des schweizerischen Telegrafennetzes war Zofingen; von da aus nahmen ab dem 5. Dezember 1852 vier Haupt- und eine Anzahl Nebenlinien ihren Betrieb auf. Bei Eröffnung gab es 27 Telegrafenbüros in der Schweiz. (6)

Das Bundesgesetz über die Organisation der Telegraphenverwaltung vom 20. Dezember 1854 beendete ein zweijähriges Provisorium (1852-1854) und fixierte die Organisationsstruktur des Telegrafenwesens in der Schweiz. Das Gesetz bestätigte das staatliche Monopol. Die oberste Leitung des Telegraphenwesens wurde dem Bundesrat übertragen (u. a. Bewilligung zur Erstellung neuer Linien und Ämter, Personal- und Betriebsvorschriften, Wahl der Beamten und Angestellten), die Oberaufsicht über die Telegraphenverwa-tung übte das Post- und Baudepartement aus. (7) Die Zentralverwaltung der Telegraphendirektion war für den Telegrafenbetrieb, den Geschäftsgang und die Amtshandlun-gen zuständig. Die Leitung lag beim Zentraldirektor, der ab 1864 den Inspektor des 2. Telegraphenkreises als Stellvertreter (Adjunkt) erhielt (1873 wurde diese Stellvertreterfunktion mit einer eigenen Stelle endgültig geschaffen). Der Zentraldirektor unterschrieb u. a. die ausgehende Korrespondenz. (8)

Organisationsstruktur der Telegraphendirektion per 1864/66:
1. Zentraldirektor
1.1 Expeditionsbureau/Kanzlei (Sekretariatsgeschäfte, Personalwesen, Reklamationen)
1.2 Kontrollbureau (Rechnungswesen, Monats- und Jahresrechnungen, Abrechnung mit dem Ausland)
1.3 Technischer Dienst (Fertigung, Anschaffung, Überwachung der Apparate und des Büromaterials sowie dessen Verteilung an die Kreisinspektoren und Stationen, Überwachung des Linienbaus, Inventarführung); ab 1884 technisches Bureau und Materialbureau
2. 4 / 6 Kreisinspektorate

1866 entschied die Verwaltung, die bisherigen vier Telegrapheninspektionskreise zu re-organisieren und auf deren sechs zu erweitern (Lausanne, Bern, Olten, Zürich, St. Gallen und Bellinzona). (9)Seit Mitte November 1877 beschäftigten sich der Bundesrat und die Telegraphendirektion mit der Einführung des Telefons in der Schweiz und führten Testversuche durch. (10) Schnell war klar, dass die Telefonie als Regal dem Bund bzw. dem Telegrafenregal unterstellt und durch Konzessionen an Private zur Kommerzialisierung vergeben werden sollte. Im April 1880 stellte eine private Gesellschaft ein erstes Konzessionsgesuch für die Errichtung eines Telefonnetzes in der Stadt Zürich; die Konzession wurde unter dem Vorbehalt erteilt, dass der Bund sich das Recht sicherte das ganze Netz auf Ende 1885 käuflich zu übernehmen - was dann auch geschah. Diese Konzession wurde noch im Sommer 1880 an die Zürcher Telephongesellschaft übertragen. Da die Konzessionierung umstritten und in Zürich mit einigen Auseinandersetzungen verbunden war, beauftragte der Bund die ums Telefon erweiterte Telegraphen- und Telephonverwaltung 1880 mit dem Bau und dem Betrieb eines eigenen Telefonnetzes. Nach Abklärung des Bedarfs dieser neuen Kommunikationstechnologie in den Städten Basel, Bern und Genf, konnte mit dem Bau eidgenössischer Stadtnetze begonnen werden. (11)

Die erste interurbane Verbindung in der Schweiz wurde 1882 zwischen Winterthur und dem Privatnetz Zürich erstellt. (12)
Mit dem Bundesgesetz über die Organisation der Telegraphen- und Telephonverwaltung vom 16. Dezember 1907 wurden per 1. Januar 1909 die Zentralverwaltung in Obertele-graphendirektion mit dem Obertelegraphendirektor sowie die sechs Kreisinspektionen in Kreistelegraphendirektionen umbenannt. (13)

Nach dem Rücktritt des Obertelegraphendirektors standen die beiden Post- und Telegraf/Telefonverwaltungenper 16. August 1920 unter einem gemeinsamen Verwaltungschef: Der Oberpostdirektor amtete neu in Personalunion auch als Obertelegraphendirektor, wobei die Oberpostdirektion von der Obertelegraphendirektion organisatorisch weiterhin getrennt blieb. (14) Diese Zusammenlegung entstand auf dem Hintergrund von Restrukturierungs- und Rationalisierungsbestrebungen, die ihre Ursache in den durch den Ersten Weltkrieg bedingten defizitären Betriebsergebnissen hatten. (15) Bis zum Inkrafttreten des Beamtengesetzes vom 30. Juni 1927 wurden weitere Verwaltungsbereiche der Post und der Telegrafie/Telefonie zusammengelegt und schliesslich per Ende Juni 1927 das Amt des Generaldirektors der Post- und Telegraphenverwaltung geschaffen. Obertelegraphendirektion und Oberpostdirektion blieben als Bezeichnungen erhalten. (16)

Mit Beschluss des Post- und Eisenbahndepartements vom 2. Mai 1938 wurden die bisherigen Kreistelegraphendirektionen durch die acht Telefondirektionen Zürich, Bern, Basel, Lausanne, St. Gallen, Genf, Luzern und Olten ersetzt. (17) In dieser Umbenennung spiegelt sich die gestiegene Bedeutung des Telefondienstes wieder, dessen Betriebsergebnis sich im Unterscheid zum Telegraf seit 1905 positiv entwickelte. (18) Bis 1952 kamen die Städte Bellinzona, Biel, Chur, Freiburg, Neuenburg, Rapperswil, Sitten, Thun und Winterthur dazu, womit die Anzahl der Telephondirektionen (später Fernmeldedirektionen) auf 17 gestiegen war; diese Struktur blieb bis zum Ende der PTT per 31.12.1997 bestehen. (19) Die Befugnisse der Telefondirektionen umfassten: Zuständigkeit in Personalangelegenheiten, Ausgabenkompetenzen für Liegenschaften und Diensträume sowie Betriebsanlagen. Die Verwaltung und der Betrieb der Telefondirektionen gliederte sich in die drei Hauptabteilung: Verwaltungsdienst, Betriebsdienst und Baudienst. (20)Per 1. Januar 1983 erfolgte die Umbenennung der bisherigen Kreistelefondirektionen (KTD) in Fernmeldekreisdirektionen (FKD) und entsprechend im französischen Sprach-gebrauch von Direction d'Arrondissment des Téléphone (DAT) in Direction d'Arrondissment des Télécommunications (ebenfalls: DAT). (21)

1994 erfolgte die Umbenennung der bisherigen Fernmeldekreisdirektionen in Fernmeldedirektionen resp. Telekommunikationsdirektionen sowie der Direction d'Arrondissment des Télécommunications in Direction des Télécommunications.

Die internationale Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte in den 1990er Jahren machte auch vor der Schweiz keinen Halt und zwang die PTT-Betriebe zur Neuausrichtung ihrer Unternehmensstrategie. Die Folge war die Aufteilung der PTT per 31. Dezem-ber 1997 in die beiden eigenständigen Bereiche Post- und Telekommunikationsdienste. Während der Postbereich als selbständige Anstalt des öffentlichen Rechts mit seinen Postmonopolen in staatlicher Kontrolle und Verwaltung verblieb, wurde der Telekommunikationssektor als privatrechtliche Aktiengesellschaft teilprivatisiert (mit einer 51prozentigen Aktienmehrheit des Bundes) in den Markt entlassen. Bereits zum 1. Oktober 1997 wurde die Telecom PTT in Swisscom AG umgetauft und zum 1. Januar 1998 in die neue Rechtsform überführt.
Verwaltungsstruktur:Entwicklung der Verwaltungsbezeichnungen:
1852 Eidgenössische Telegraphenverwaltung; Telegrapheninspektionskreise
1854 Eidgenössische Telegraphendirektion; Kreisinspektorate
1880 Eidgenössische Telegraphen- und Telephonverwaltung
1909 Eidgenössische Obertelegraphendirektion (Obertelegraphenverwaltung); Kreistelegraphendirektionen
1927 Eidgenössische Post- und Telegraphenverwaltung; Kreistelegraphendirektionen
1935 Schweizerische Post- und Telegraphenverwaltung
1936 Schweizerische Post-, Telegraphen- und Telephonverwaltung (PTT)
1938 Telephondirektion; Kreistelephondirektionen (KTD) / Direction d'Arrondissment des Téléphone (DAT)
1960 Schweizerische Post-, Telefon- und Telegrafen-Betriebe (PTT)
1983 Fernmeldekreisdirektionen (FKD) / Direction d'Arrondissment des Télé-communications (DAT)
1993 Telecom PTT (Die Post/La Poste/La Posta PTT)
1994 Fernmeldedirektionen (FD) / Telekommunikationsdirektionen (TD) / Direction des Télécommunication (DT)
01.10.1997 Swisscom AG
01.01.1998 Die Post / La Poste / La Posta (Die Schweizerische Post)
Archival history:Der Bestand der Generaldirektion Telefon und Telegraf (GD TT) stammt aus dem alten so genannten Telegrafenarchiv der Telefon- und Telegrafen-Verwaltungen des Zeitraums 1852-1997, und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vom BID PTT (Bibliothek - Information - Dokumentation PTT) übernommen und aufgebaut.
Personelles:Telegrapheninspektoren per 14. April 1852:
Johannes Wild: Direktor der schweizerischen Telegraphenverwaltung (30.06.1852-08.12.1852)
Louis Curchod: Inspektionskreis I (Sitz in Lausanne, Kantone Genf, Waadt, Wallis, Freiburg und Neuenburg)
M. Hartung: Inspektionskreis II (Sitz in Zofingen, per 25. Oktober 1853 Sitz in Bern,Kantone Bern, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Land, Aargau, Luzern und Schwyz)
Richard Wieland: Inspektionskreis III (Sitz in St. Gallen, Kantone Zürich, Zug, Schaffhausen, Thurgau, Glarus, St. Gallen und Appenzell)
Sebastian Beroldingen: Inspektionskreis IV (Sitz in Bellinzona): Kantone Uri, Tessin und Graubünden

Direktoren der TT-Verwaltung, 1852-1997:
Johannes Wild, 30.06.1852 - 08.12.1852
Karl Brunner von Wattenwyl, 04.05.1853 - 11.05.1857
Charles Louis Curchod, 11.05.1857 - 21.07.1869
Charles Lendi, 21.07.1869 - 24.05.1872
August Frey, 24.05.1872 - 29.06.1890
Timotheus Rothen, 30.06.1890 - 25.11.1890
Johann Konrad Fehr, 22.12.1890 - 14.01.1905
Luigi Vanoni, 1905 - 11.07.1920
Rienhold Furrer, 16.08.1920 - 01.09.1935
Alois Muri, 1935 - 1942
Albert Möckli, 1943 - 1951
Gustav Adolf Wettstein, 1952 - 1966
Fritz Locher, 1967 - 1981
Rudolf Trachsel, 1981 - 1989
Felix Rosenberg, 1989 - 1997/98

Conditions of access and use

Access regulations:Die Bestände des Historischen Archivs und Bibliothek PTT unterliegen dem Bundesgesetz über die Archivierung. Für Unterlagen, die unter eine Schutzfrist fallen, kann ein Antrag auf Entsperrung gestellt werden. Die Unterlagen, die unter keine Schutzfrist fallen, sind für alle Interessierten nach einer vorherigen Anmeldung und unter Angabe der gewünschten Archivalien im Lesesaal einsehbar.
Reproduction conditions:Es gelten die Benutzerordnung und Tarifliste des Historischen Archivs und Bibliothek PTT.
Language:Deutsch
Französisch

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Publications:Bellmont, Ludwig: Das Buch vom Telefon, A. Francke A.G., Bern 1943 (Signatur Sq 137).
Fernmeldedirektion Bern (Hrsg.): Fernmeldedirektion Bern, Bern 1992.
Frei, Richard: Ein Stündchen in der Telephonzentrale einer schweizerischen Grosstadt [Zürich] oder was jeder Telephonierende von der Einrichtung und dem Betrieb einer Zentrale wissen muss, damit der Betrieb ordnungsgemäss vor sich geht, Zürich 1908 (Signatur Tele-106 A 0001 + 0002 + 0003).
Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 1-3, Bern 1952.
100 Jahre Telefon in der Schweiz, Technische Mitteilungen der PTT 10 (1980).
100 Jahre Telefon in der Schweiz, Technische Mitteilungen der PTT 10 (1980)
Ischer, Philipp: Umbau der Telekommunikation. Wechselwirkungen zwischen Innovationsprozessen und institutionellem Wandel am Beispiel der schweizerischen PTT (1970-1998), Wien/Zürich 2007.
Kling, Gudrun: Post und Telekommunikation zeigen Flagge. Teil 2: Vom Wappen-Logo zum Corporate Design, in: Weiss auf Rot. Das Schweizer Kreuz zwischen nationaler Identität und Corporate Design, hrsg. v. Elio Pellin u. Elisabeth Ryter, Zürich 2004.
Trachsel, Ronny: Post und Telekommunikation zeigen Flagge. Teil 1: Vom Wappen-schild zum Wappen-Logo, in: Weiss auf Rot. Das Schweizer Kreuz zwischen nationaler Identität und Corporate Design, hrsg. v. Elio Pellin u. Elisabeth Ryter, Zürich 2004, S. 147-160.
Trachsel, Rudolf: Ein halbes Jahrhundert Telekommunikation in der Schweiz, Beiträge zur Kommunikations- und Medienpolitik, Bd. 13, Aarau/Frankfurt a.M./Salzburg 1993.
Zur Einführung des elektrischen Telegrafen in der Schweiz vgl. das entsprechende Kapitel in: Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 1, Bern 1952-1962 (Bd. 1, 1952), S. 118 ff.
Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 1, Bern 1952-1962 (Bd. 1, 1952), S. 134.
Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz.1852-1952, Bd. 1, Bern 1952-1962 (Bd. 1, 1952), S. 134 f u. Bd. 2 (1959), S. 847 ff.
Die definitive Organisation der Telegraphenverwaltung wurde am 20. Dezember 1854 festgelegt. Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 1, Bern 1952-1962 (Bd. 1, 1952), S. 136.
Bundesratsbeschlüsse vom 11. Februar u. 16. April 1852. Vgl. Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 3, Bern 1952-1962 (Bd. 3, 1962), S. 967-968 (Tabelle), u. Bd. 2 (1959), S. 847 ff. Ausführ-lich dazu ebd. Bd. 1 u. 2.
Telegrapheninspektion Zürich: Der Telegraphen- und Telephonverkehr in Zürich. 1852-1880-1904, in: Festschrift zur Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Eidg. Polytechnikums. Zweiter Teil: Die bauliche Entwicklung Zürichs in Einzeldarstellungen von Mitgliedern des Zürcher Ingenieur- und Architektenvereins, Zürich 1905, S. 270-272, hier S. 270.
100 Jahre Telefon in der Schweiz, Technische Mitteilungen der PTT 10 (1980). Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 2, Bern 1959, S. 102-230 u. 231 ff; Bd. 3 (1962), S. 944 f.
 

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