T-00 A Telegraphendirektion / Obertelegraphendirektion / Generaldirektion PTT Technische Abteilung, 1852-1932 (Bestand)

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Ref. code:T-00 A
Ref. code AP:T-00 A
Title:Telegraphendirektion / Obertelegraphendirektion / Generaldirektion PTT Technische Abteilung
Creation date(s):1852 - 1932
Level:Bestand

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Running meters:20.80
Archival Material Types:Dossiers
Number:5431

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Provenienz:Telegraphendirektion / Obertelegraphendirektion
Name of the creator / provenance:Telegraphendirektion / Obertelegraphendirektion
Administration history:Zentraldirektion des Telegrafen in der Schweiz ab 1852: Expeditionsbureau, Kontrollbureau, Telegraphenwerkstätte
1853 Telegraphendirektion: ab 1870 1. Kanzlei, 2. Materialbureau, 3. Kontrollbureau, ab 1873 1. Expeditionsbureau, 2. Materialbureau, 3. Kontrollbureau, ab 1884 1. Kanzlei, 2. Technisches Bureau, 3. Materialbureau, 4. Kontrollbureau, ab 1891 1. Kanzlei, 2. Technisches Bureau, 3. Inspektorat, 4. Materialbureau, 5. Kontrollbureau, ab 1893 1. Technische Abteilung, 2. Inspektorat, 3. Kontrollbureau, ab 1898 1. Kanzlei, 2. Technische Abteilung, 3. Inspektorat, 4. Materialbureau, 5. Kontrollbureau
1909 Obertelegraphendirektion: A. Administrative Abteilung 1. Kanzlei, Registratur und Personelles, 2. Kontrolle und Rechnungswesen, B Technische Abteilung 1. Linienbau und Kabelanlagen, 2. Stationseinrichtungen, 3. Bureau für elektrotechnische Versuche und Materialprüfungen, 4. Inspektorat, 5. Materialverwaltung
ab 1921 mit der Postverwaltung zusammengelegt zu PTT, Chef: Oberpostdirektor, ab 1928 Generaldirektor PTT; 1931 Generaldirektion PTT
1923 Obertelegraphendirektion: A. Administrative Abteilung 1a Sekretariat und Personelles, 1b Drucksachenverwaltung und Bekleidungswesen (1924 zu PTT General), 2. Kontrolle und Rechnungswesen, B Technische Abteilung 1. Liniensektion, 2. Telephonsektion, 3. Telegraphen- und Radiosektion, 4. Sektion für elektrotechnsiche Versuche und Materialprüfungen, 5. Sektion Materialverwaltung
1926 Obertelegraphendirektion: I. Sektion Sekretariat und Personelles, II. Sektion Abteilung Kontrolle und Rechnungswesen, III. Sektion Technische Abteilung (Stellvertreter des Obertelegraphendirektors) 1. Liniensektion, 2. Telephonsektion, 3. Telegraphen- und Radiosektion, 4. Sektion für elektrotechnsiche Versuche und Materialprüfungen, 5. Sektion Materialverwaltung, 1928 Baumaterialverwaltung
1931 Generaldirektion PTT Technische Abteilung: 1. Liniensektion, 2. Telephonsektion, 3. Telegraph und Radio, 4. Versuchssektion, 5. Baumaterialverwaltung,6. Personalsektion, Oberpostkontrolle Sektion Telegraph und Telephon

Bureau international de l'Union télégraphiques / Internationales Bureau der Telegrafenverwaltungen (ab 1908: Bureau international de l'Union télégraphique):
1865 kam in Paris ein internationaler Telegrafenvertrag zu Stande, in dem zwanzig Staaten eine einheitliche Regelung von zentralen Bereichen des Telegrafeverkehrs fanden. Dieser Vertrag gilt als Gründungsdatum der Internationalen Telegrafen-Union, aber erst in der Nachfolgekonferenz in Wien 1868 beschlossen die teilnehmendenStaaten, ein ständiges, zentrales Organ zu schaffen. Die schweizerische Telegrafenverwaltung wurde mit der Einrichtung eines "Internationalen Bureaus der Telegrafenverwaltungen (Bureau international des Administrations télégraphiques)" mit Sitz in Bern beauftragt, das personell eng mit der schweizerischen Telegrafenverwaltung verflochten blieb und unter Aufsicht des Bundesrates stand. Auf der Telegrafenkonferenz von Lissabon 1908 wurde dasBüro in Internationales Bureau der Telegrafenunion (Bureau international de l'Union télégraphique) umbenannt. Die Internationale Telegrafenunion erhielt 1932 die Bezeichnung Union Internationale des Télécommunications (UIT), die 1947 unter die Aufsicht des UNO gestellt wurde und ihren Sitz von Bern nach Genf verlegte.
Quelle: Hundert Jahre Elektrisches Nachrichtenwesen Bd. III, S. 984 f
Archival history:heterogenen Ablieferungen:
1. Altbestände vor 1998 aus dem Bestand PTT-Bibliothek TT-Abteilung, Akten der Telegrafendirektion wurden laufend dem Bundesarchiv übergeben (ein Verzeichnis der abgelieferten Akten für den Zeitraum 1873-1887 befindet sich im Dossier Tele-005 A 0010). Während im Zeitraum 1852 bis 1875 ein grosser Teil der Akten an das Bundesarchiv ging, scheint nach 1876 eine veränderte Praxis eingetreten zu sein und der Anteil der an das Bundesarchiv abgegebenen Akten zurückgegangen zu sein.
Die Bibliothek PTT kassierte zu einem unbekannten Zeitpunkt Akten zu Eröffnungen von Telefon- und Telegrafenverbindungen von geringerer Bedeutung nach 1907
2. Ablieferungen unregistrierte Unterlagen ab 1998, nur teilweise erschlossen
Personelles:Telegraphendirektoren
Johannes Wild 1852;
Karl Brunner 1853-1857
Charles Louis Curchod 1857-1868
Charles Lendi 1869-1872
August Frey 1872-1890
Timotheus Rothen 1890
Johann Konrad Fehr 1890-1905
Luigi Vanoni 1905-1920

Oberpost- und Obertelegraphendirektor
Reinhold Furrer 1920-1935
Chef Technische Abteilung
Alois Muri 1921-1944

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Content:Der Bestand T-00 A umfasst die Jahre 1852-1932. Teile dieses Bestandes wurden abgespalten und im Schweizerischen Bundesarchiv dem Bestand E 52 (Telegraph und Telefon) angegliedert. Trotzdem bietet er reichhaltiges Material zu verschiedenen Aspekten der Vergangenheit und es erstaunt nicht, dass der Bestand in der Forschung und für Publikationen bereits mit grossem Ertrag genutzt wurde (siehe "Veröffentlichungen"). Er stellt nicht nur einen Fundus zur Technikgeschichte dar, sondern erfasst mit Unterlagen zur Entwicklung der Telegrafie und Telefonie wichtige Bereiche der Politik-, Verwaltungs-, Kommunikations-, Wirtschafts- und auch Sozialgeschichte im frühen schweizerischen Bundesstaat. Ebenfalls im Bestand enthalten sind Archivalien des ab 1869/70 in Bern ansässigen und mit der schweizerischen Telegrafendirektion eng verbundenen "Bureau international des administrations télégraphiques" und damit auch Quellen zur europäischen und globalen Kooperation im technischen Bereich und zur Konstituierungsphase der Schweiz als Residenzland von internationalen Organisationen.
Auf Grund des Telegrafenmonopols der Obertelegrafendirektion enthält der Bestand auch Unterlagen zum aus der Radiotelegrafie entstandenen Radiowesen.

Telegrafie:
An Hand des Bestandes lässt sich die Nachfrage von schweizerischen Gemeinden und Unternehmern nach der neuen Technologie Telegrafie verfolgen. Einerseits ging es um die Anbindung an das entstehende Telegrafennetz, andererseits mussten Unternehmen wegen des Telegrafenregals des Bundes auch für firmeninterne Leitungen Konzessionen beim Bundesrat einholen. Erst 1880 erfolgte eine Kompetenzübertragung an das Post- und Eisenbahndepartement. Da der Aufbau des Telegrafennetzes ursprünglich parallel mit dem Eisenbahnbau vorangetrieben werden sollte, sind auch zahlreiche Übereinkünfte und Verträge mit Eisenbahnkompanien über den Linienbau und -unterhalt oder über Telegrafenbüros in Bahnhöfen überliefert, womit der Bestand stückweise auch die facettenreiche Epoche der Privatbahnen in der Schweiz aufleben lässt.
Weiter zeugen die hier erhaltenen Quellen von der schnell verbreiteten Nutzung der tele-grafischen Kommunikation für verschiedenste Zwecke. So wurde die Telegrafie nicht nur in den Dienst des Militärs gestellt, sondern fand auch für die Übermittlung von meteorlogischen Daten, Wasserstandsmeldungen und Zeitzeichen Verwendung; Letztere hatten gerade für die Uhrenindustrie in der Westschweiz eine wichtige Bedeutung.
Erwähnenswert scheinen auch die Bemühungen um Ausweitung, Vereinheitlichung und Vereinfachung des internationalen Telegrammverkehrs. So sind bilaterale Abkommen und Korrespondenzen über Taxfragen und Netzanschlüsse erhalten - Unterlagen belegen etwa die wiederkehrenden Probleme mit dem Bodenseekabel, die zu regelmässigen Unterbrüchen auf der Linie nach Bayern führte. Nach der ersten internationalen Telegrafenkonferenz von 1865 fand eine Reihe von Folgekonferenzen statt, über die ebenfalls Unterlagen erhalten sind. 1868 wurde die Gründung eines "Internationalen Büros der Telegraphenverwaltungen" beschlossen, dessen Sitz in Bern war und zu dessen Vorsitzenden der bisherige Direktor der schweizerischen Telegrafenverwaltung, Charles Louis Curchod, ernannt wurde. Wie oben erwähnt, sind auch Akten dieser Behörde in diesem Bestand enthalten. Umfangreiche Dossiers der Telegraphenverwaltung gibt es auch zu verschiedenen internationalen Elektrizitätsausstellungen, welche ein typisches Insignium des späten, europäischen 19. Jahrhunderts darstellen.
Telefon:
Bei der Telefonie hatte von den Nachbarländern der Schweiz das deutsche Reich eine Pionierrolle eingenommen. Die Telegraphendirektion bemühte sich 1877 um Auskünfte vom Kaiserlich-Deutschen General-Telegraphen-Amt in Berlin, wo erste Linien eingerichtet worden waren und bestellte im selben Jahr erste Telefonapparate bei der Firma Siemens & Halske. Eigene Versuche wurden im Dezember 1877 auf der Strecke Bern-Thun-Interlaken und im selben Monat von der Telegrafeninspektion Bellinzona unternommen. Auch die Entwicklungen dieser neuen Technologie wurden von Unternehmern in der Schweiz aufmerksam verfolgt und schon im Dezember 1877 fragten die Textilunternehmer Gebrüder Leumann in Mattwil TG nach den Bedingungen einer Konzession für eine Privatverbindung. Während dem Gesuch der Fabrikanten nicht nachgekommen wurde, gestattete man im selben Monat dem Innendepartement des Kantons Lausanne die telefonische Anbindung der Irrenanstalt in Cery. Obwohl eine rechtliche Grundlage fehlte, akzeptierten diese ersten Gesuchsteller den Anspruch der Telegrafenverwaltung auf das staatliche Monopol für das Telefon weitgehend. Diese stellte sich auf den Standpunkt, dass die Telefonie "als eine neue Form elektrischer Telegraphen (…) unter das Regal des Bundes" falle, wie es in einem Bericht des Postdepartementes an den Bundesrat hiess. Natürlich blieb dieser Anspruch nicht unbestritten, wie eine ausführliche Beschwerdeschrift des Telefonherstellers W. Ehrenberg an die Bundesversammlung zeigt, in der eine Verletzung der Handelsfreiheit festgestellt wurde. Die eidgenössischen Räte stützen die Sichtweise des Postdepartementes und hielten damit grundsätzlich am Regal fest, auch wenn weiterhin unklar blieb, ob die Telegrafenverwaltung den Netzaufbau selber unternehmen oder diesen durch die Erteilung von Konzessionen vorantreiben werde. Diese Frage blieb lange in der Schwebe, gerade auch nachdem sich Verhandlungen mit der International Bell Telephone Company über den Netzaufbau zerschlagen hatten. Das Postdepartement betrachtete die Telefonie vor allem als Ergänzung zur Telegrafie, so dass in Ortschaften, in denen der Unterhalt eines Telegrafenbüros zu kostspielig war, günstigere öffentliche Telefonbüros errichtet werden sollten.
Neue Dynamik erlangte der Netzbau als der Telefonhersteller W. Ehrenberg 1880 das Gesuch für die Konzession zum Bau eines Telefonnetzes in Zürich beantragte und damit den Auftakt für den heftig umstrittenen Aufbau des ersten Stadttelefonnetzes in der Schweiz machte, der schliesslich von der privaten Zürcher Telephon-Gesellschaft in Angriff genommen wurde. Die private Zürcher Telephongesellschaft blieb ein Einzelfall, der mit der auf 1886 erfolgten Übernahme des Zürcher Netzes durch den Bund ein Ende fand. In den anderen Städten dagegen nahm die Telegrafendirektion den Aufbau des Telefonnetzes selber in die Hand, nachdem das Post- und Eisenbahndepartement vom Bundesrat 1880 dazu die Bewilligung erhalten hatte. Bedingung für den Aufbau eines Stadttelefonnetzes war jeweils das Vorhandensein einer genügend grossen Anzahl von Abonnenten. Während sich in Basel die Telegrafendirektion selbst auf die Suche nach Teilnehmern machte, wurde diese Aufgabe in den meisten anderen Städten von Gewerbe-, Industrie- oder Bankiervereinigungen übernommen, die grosses Interesse am Aufbau der Telefonnetze hatten. In den nächsten Jahrzehnten setzte dann ein regelrechter Telefonboom ein, in dem zuerst in den Städten und in den grösseren Gemeinden Telefonnetze entstanden, zwischen denen dann allmählich Verbindungen hergestellt wurden.
Radiotelegrafie und Radio
Auf Grund des Telegrafenmonopols lag auch die drahtlose Telegrafie / Radiotelegrafie und das sich daraus entwickelnde Rundfunkwesen im Kompetenzbereich der Telegrafendirektion. Aus finanziellen und technischen Gründen rückte diese aber vom Vorhaben ab, Sendestationen selbst zu errichten und zu betreiben. Nachdem die englische Marconi-Gesellschaft bereits 1920 beauftragt worden war, eine Radiostation für den Völkerbund in Genf zu bauen, wurde 1921 derselben zu Händen der zu gründenden „Marconi Radio Station A.G. Bern“ die Konzession zum Betrieb eines Senders in Münchenbuchsee erteilt (T-00 A_3583). Ausgenommen von der drahtlosen Telegrafie blieben die Verbindungen zu Nachbarländern, die dem Drahtverkehr vorbehalten bleiben sollten. Nach der Aufnahme des radiotelegrafischen Verkehrs mit Grossbritannien 1922 folgten Verbindungen in verschiedene europäische Länder und in die Vereinigten Staaten. Korrespondenzen mit der Telegrafendirektion über diese Verbindungen, Konzessionen und Taxfragen sind in dem Bestand überliefert. Nachdem die Eidgenossenschaft nach einer Aufstockung des Aktienkapitals 1924 die Aktienmehrheit übernommen hatte, folgte 1928 die Namensänderung in „Radio Schweiz A.G.“ (T-00 A_4577).
Auch das Betreiben von Radioempfangsstationen fiel unter das Telegrafenmonopol und musste von der Telegrafendirektion konzessioniert werden. Die ersten Konzessionäre stammten aus Forschungskreise und aus der Uhrenindustrie, wo die radiotelegrafische Übermittlung von Zeitzeichen eine wichtige Rolle spielte (vg. u.a.: T-OO A_2936, 2881, 2984 und 3041). Die rechtliche Grundlage und die Organisation des Radiowesens blieben aber umstritten. 1922 tagte eine Kommission aus verschiedenen Interessensvertretern, welche unter anderem empfahl, dem schweizerischen Radio-Klub die Ausstrahlung von musikalischen Unterhaltungsbeiträgen vom Sender auf dem Flughafen Genf-Cointrin zu bewilligen (T-00 A_3674). In der deutschsprachigen Schweiz wurden 1924 bzw. 1925 die Radiogenossenschaften Zürich und Bern gegründet, welche dann auch die ersten Sendeanlagen einrichteten, die nur dem Rundspruch dienten. Die Gründung weiterer Regionalgesellschaften folgte in der folgenden Jahren. 1928 prüften sowohl verschiedene Regionalgesellschaften wie auch die Obertelegrafendirektion mögliche Massnahmen zu Reorganisation des Radiowesens in der Schweiz (vgl. u.a.: T-00 A_4578 und 4581), welche zur tief greifenden Umgestaltung der Radiolandschaft führten. 1929 beschloss die Telegrafenverwaltung den Bau von zwei Landessendern in der deutschsprachigen und in der französischsprachigen Schweiz (Beromünster und Sottens) und von verschiedenen lokalen Städtesendern (vgl. u.a.: T-00 A_4764, 4769, 4772, 4776. 5333 und 5334). 1930 folgte dann der Zusammenschluss der Regionalgesellschaften in der Schweizerischen Rundspruch-Gesellschaft (SRG) (vgl. u.a.: T-00 A_4770, 477, 5064 und 5332).
UD - Filing Plan position (Link):Fernmeldedirektionen 1852-1997 (virtuell) (Aktenplan)

Conditions of access and use

Language:Deutsch
Französisch
Italienisch
Finding aids:-Geschäftskontrollbücher und Register der Telefon und Telegrafendirektion (T-00 A_0001)
-Karteirepertorium; die dort vermerkten Aktenzeichen und Entstehungsjahre sind in den Feldern "Frühere Aktenzeichen" und "Entstehungszeitraum" aufgenommen.

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Related material:Bundesarchiv, Bestand E 52 (Telegrafenwesen)
Publications:Auf Grund der schon länger bestehenden, vergleichsweise guten Findehilfsmitteln und des für unterschiedliche Themenfelder interessanten Inhaltes gibt es verschiedene Publikationen, in denen das in diesem Bestand angelegte Quellenmaterial herbeigezogen wurde oder die Informationen zum Inhalt dieses Bestandes liefern. Einige können hier genannt werden.
Wichtig bleibt die Publikation ; hier finden sich auch zahlreiche Transkriptionen von im Bestand enthaltenen Aktenstücken.
Zur Entwicklung der Telegrafie, sowohl in der Schweiz wie im globalen Kontext, liefert zudem u.a. das Buch wertvolle Informationen.
Für die Frühphase der Telefonie in der Schweiz gilt es den Artikel zu erwähnen; in diesem Sammelband gibt es zudem ein ausführliches weiterführendes Literaturverzeichnis.
Für ein ganz anders gelagertes Interessenfeld machte sich folgendes Werk u.a diesen Bestand zu Nutze:
 

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