T-08 BCD Fernmeldedirektion Zürich, 1934-1997 (Bestand)

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Ref. code:T-08 BCD
Ref. code AP:T-08 BCD
Title:Fernmeldedirektion Zürich
UD - Filing Plan position (Link):Kreistelefondirektion Zürich 1934-1997 (virtuell) (Aktenplan)
Creation date(s):1934 - 1997
Level:Bestand

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Number:812

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Name of the creator / provenance:Fernmeldedirektion (FD) Zürich
Administration history:Mit der Gründung einer zentralen Telegraphen- und Telephonverwaltung wurden 1852 die vier Telegrapheninspektionskreise Lausanne (Kantone Genf, Waadt, Wallis, Freiburg, Neuenburg), Zofingen (Kantone Bern, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Land, Aargau, Luzern, Schwyz, Ob- und Nidwalden), St. Gallen (Kantone Zürich, Zug, Schaffhausen, Thurgau, Glarus, St. Gallen, Appenzell) und Bellinzona (Kantone Uri, Tessin, Graubünden) geschaffen. (1) Mittelpunkt des schweizerischen Telegrafennetzes war Zofingen; von da aus nahmen ab 5. Dezember 1852 vier Haupt- und eine Anzahl Nebenlinien ihren Betrieb auf. Zürich lag an der vierten Hauptlinie, die den nördlichen und östlichen Teil der Schweiz mit dem Tessin verband. Eine telegrafische Zweigleitung verband Zürich mit den Städten Winterthur und Schaffhausen. Bei Eröffnung gab es 27 Telegrafenbüros in der Schweiz, im Kanton Zürich deren drei. (2)

1866 entschied die Verwaltung, die bisherigen vier Telegrapheninspektionskreise zu reorganisieren und auf deren sechs zu erweitern (Lausanne, Bern, Olten, Zürich, St. Gallen und Bellinzona). Damit wurde Zürich zu einem eigenen Telegrapheninspektionskreis erhoben und für folgende Gebiete zuständig: Kanton Luzern, Landgemeinden auf dem rechten Ufer des Vierwaldstättersees und der Reuss; Kantone Zürich, Zug, Schwyz, Uri und Schaffhausen (ausgenommen Bezirk Stein am Rhein). (3)

Seit Mitte November 1877 beschäftigten sich der Bundesrat und die Telegraphendirektion mit der Einführung des Telefons in der Schweiz und führten Testversuche durch. (4) Schnell war klar, dass die Telefonie als Regal dem Bund bzw. dem Telegrafenregal unter-stellt und durch Konzessionen an Private zur Kommerzialisierung vergeben werden sollte. Im April 1880 stellte eine private Gesellschaft ein erstes Konzessionsgesuch für die Errichtung eines Telefonnetzes in der Stadt Zürich; die Konzession wurde unter dem Vorbehalt erteilt, dass der Bund sich das Recht vorbehielt das ganze Netz auf Ende 1885 käuflich zu übernehmen - was dann auch geschah. Diese Konzession wurde noch im Sommer 1880 an die Zürcher Telephongesellschaft übertragen. Da die Konzessionierung umstritten und in Zürich mit einigen Auseinandersetzungen verbunden war, beauftragte der Bund die Telegraphen- und Telephonverwaltung 1880 mit dem Bau und dem Betrieb eines eigenen Telefonnetzes. Nach Abklärung des Bedarfs dieser neuen Kommunikationstechnologie in den Städten Basel, Bern und Genf, konnte mit dem Bau eidgenössischer Stadtnetze begonnen werden. (5)

Die erste interurbane Verbindung in der Schweiz wurde 1882 zwischen Winterthur und dem Privatnetz Zürich erstellt. (6) Mit der Vernetzung der städtischen Telefonnetze wuchs der Telefonverkehr auch in Zürich rasant an. (7) Der Ausbaustand des Zürcher Telefonnetzes gestaltete sich 1904 folgendermassen: 85 interurbane Verbindungen/Linien verband Zürich mit der übrigen Schweiz und wies Zürich zudem eine Knotenfunktion zu; es gab neun Zentral- und elf Umschaltstationen; dreizehn öffentliche Sprechstationen. Das Personal der Kreistelefondirektion bestand für den Verwaltungsdienst aus einem Chef und 15 Gehilfen, im Apparatedienst aus 88 Telefonistinnen und einer unbekannten Anzahl an Aushilfen oder "Reserve-Telephonistinnen". (8)1909 wurden die sechs Kreise der Telegrapheninspektionen umbenannt in Kreistelegra-phendirektionen und derjenigen des Kreises Zürich das Gebiet der Kantone Zürich, Zug Schwyz (ohne Bezirk Küssnacht), Uri, Schaffhausen (ohne Bezirk Stein am Rhein) sowie der thurgauische Bezirk Diessenhofen und der sanktgallische Seebezirk zugeteilt. Das Aufkommen des Telefons zeigte sich auch an der Namensgebung: mit Beschluss des Post- und Eisenbahndepartements vom 2. Mai 1938 wurden die Kreistelegraphendirektionen ersetzt durch die acht Telephondirektionen Zürich, Bern, Basel, Lausanne, St. Gallen, Genf, Luzern und Olten. Bis 1952 kamen die Städte Bellinzona, Biel, Chur, Freiburg, Neuenburg, Rapperswil, Sitten, Thun und Winterthur dazu, womit die Anzahl der Telephondirektionen (später Fernmeldedirektonen) auf 17 gestiegen war (9); diese Struktur blieb bis zum Ende der PTT per 31.12.1997 bestehen.

Weitere technische Entwicklungen und Einführungen in der FD Zürich: (10)

1916 Errichtung eines Fernkabels Zürich-Basel
1917 Inbetriebnahme einer ersten halbautomatischen Vermittlungseinrichtung für den Ortsverkehr (Zentrale Zürich-Hottingen); wird weiterhin durch Telefonistinnen bedient
1922 Einführung der Selbstwahl durch Teilnehmer im Ortsnetz
ab 1930 schrittweise Einführung der Selbstwahl im nationalen Telefonnetz
1932 Einführung des "Telephonrundspruchs"
1934 Einführung des automatischen Fernschreibverkehrs TELEX (Banken u. Börsen)
1939 Landesausstellung in Zürich: erste Fernsehvorführungen
1947 Aufschaltung der ersten schweizerischen Rechtstrahlverbindung auf UKW zwi-schen Zürich und Genf
1953 erste Fernsehausstrahlung über den Sender Uetliberg
1964 Einführung der Selbstwahl im internationalen Telefonnetz
1971 in Zürich wird erstmals das elektronische Telegrammvermittlungssystem ATECO (Automatische Telegrammvermittlung mit Computer) in Betrieb genommen
1978 Einführung des automatischen Nationalen Autotelefonnetzes NATEL
1979 Einführung der Zeitimpulszählung auch für die Ortsgespräche
1980 Erster vollelektronischer Fernschreiber
1983 Internationale Selbstwahl für alle Telefonteilnehmer verwirklicht; erste Glasfa-serkabel im Bezirksnetz
1984 Teleclub als erstes schweizerisches Abonnements-Fernsehprogramm (Pay-TV)
1985 versuchsweise Einführung von Videokonferenzen
1986 Telefonbuch wird über Videotext abfragbar; Videotex und Telex werden zu Videotelex
1987 im Grossraum Zürich wird das Natel C eingeführt (15.9.1987)
1990 187 m hohe Antennenanlage auf dem Uetliberg in Betrieb genommen

Organisation per 1984: Direktion und sechs Abteilungen (Verwaltungsabteilung, Betriebsabteilung, Bauabteilung, Telegrafendienste, Radio- und Fernsehdienst sowie Material- und Transportabteilung)

Organisation per 1991: Direktion und acht Abteilungen (Abt. Kommerzielles und Betrieb, Abt. Vermittlung und Übertragung, Abt. Leitungsnetze, Abt. Radio und Fernsehen, Abt. Kunden Spezialanlagen, Abt. Kunden Normalanlagen, Stabsabteilung, Personalabteilung) Personelles - Direktoren der FD Zürich: (11)

1866 - 1882 Jakob Hohl (Telegrapheninspektor)
1883 - 1908 H. Schnewlin (Telegrapheninspektor)
1909 - 1915 Albert Homberger (Kreistelegraphendirektor)
1916 - 1944 Ernst Kaeser (bis 1937 Kreistelegraphendirektor, ab 1938 Telephondirektor)
1944 - 1953 Peter Schild (Telephondirektor)
1954 - 1962 Jakob Wernli
1963 - 1970 Peter Rizzoli
1971 - 1972 Hans Riniker
01.01.1973 - 31.09.1985 Gottfried Altherr
01.10.1985 - 01.03.1993 Anton Peter Widrig
1993 - 1997 Felix Weber

(1) Vgl. Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 3, Bern 1952-1962 (Bd. 3, 1962), S. 967-968 (Tabelle). Ausführlich dazu ebd. Bd. 1 u. 2.
(2) Telegrapheninspektion Zürich: Der Telegraphen- und Telephonverkehr in Zürich. 1852-1880-1904, in: Festschrift zur Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Eidg. Polytechnikums. Zweiter Teil: Die bauliche Entwicklung Zürichs in Einzeldarstellungen von Mitgliedern des Zürcher Inge-nieur- und Architektenvereins, Zürich 1905, S. 270-272, hier S. 270.
(3) Vgl. Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 3, Bern 1962, S. 967-968 (Tabelle).
(4) Ausführlicher dazu in: Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichten-wesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 2, Bern 1959, S. 61ff.
(5) Vgl. 100 Jahre Telefon in der Schweiz, Technische Mitteilungen der PTT 10 (1980). General-direktion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 2, Bern 1959, S. 102-230.
(6) Vgl. 100 Jahre Telefon in der Schweiz, Technische Mitteilungen der PTT 10 (1980). General-direktion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 2, Bern 1959, S. 163-185.
(7) Telegrapheninsprktion Zürich: Der Telegraphen- und Telephonverkehr in Zürich. 1852-1880-1904, in: Festschrift zur Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Eidg. Polytechnikums. Zweiter Teil: Die bauliche Entwicklung Zürichs in Einzeldarstellungen von Mitgliedern des Zürcher Ingenieur- und Architektenvereins, Zürich 1905, S. 270-272, hier S. 272.
(8) Telegrapheninsprktion Zürich: Der Telegraphen- und Telephonverkehr in Zürich. 1852-1880-1904, in: Festschrift zur Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Eidg. Polytechnikums. Zweiter Teil: Die bauliche Entwicklung Zürichs in Einzeldarstellungen von Mitgliedern des Zürcher Inge-nieur- und Architektenvereins, Zürich 1905, S. 270-272, hier S. 272.
(9) Vgl. Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 3, Bern 1962, S. 970-979 (Tabelle).
(10) FernmeldeKreisDirektion Zürich: Wir stellen uns vor, Zürich o.J. [1984] (Signatur: T-08 BCD 0199:5); Die Fernmeldedirektion Zürich stellt sich vor. Ein Unternehmen der Schweizeri-schen PTT-Betriebe, Zürich 1991 (Signatur FC 1900).
(11) Vgl. Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 3, Bern 1962, S. 1014ff (Tabelle); Biografische Sammlung der GD PTT, FD-Direktoren, Bd. 1-4, StaO per 03.07.2007 Büro Niklaus Bartlome; Wahldossiers der FD-Direktoren 1970-1997 unter Sign. Tele-141 A 0001 1-8; Telefon- und Faxverzeichnis der GD PTT ab 1.4.1997, S. 155ff (Sig. P-260-2S-1997); Hauszeitung 1972-1982 (Sign. +Zhakz), Personalverzeichnis PTT.
Archival history:Der Bestand der Fernmeldedirektion (FD) Zürich wurde im Mai 1999 von der Swisscom AG aus dem Archiv in der Zentral Müllerstrasse, Zürich ans Historische Archiv und Bibliothek PTT bereits bewertet abgeliefert. Im erschlossenen Zustand beträgt der Umfang 28.6 lfdm.
Der Bestand zur Geschichte der Telegrafen- und Telefondirektion in Zürich umfasst Archivalien von 1881 bis 1997. Die eigentliche Überlieferungsbildung beginnt ab 1934, die Vorakten gehen teilweise bis 1900 und mit dem Verzeichnis der Telefonistinnen gar bis 1881 zurück, all diese Dokumente wurden bereits zurzeit der FD Zürich in die spätere Ablieferung integriert. Mehrheitlich überliefert sind registrierte Unterlagen aus den 1980/90er Jahren. Der Bestand stellt keine lückenlose Sammlung der Vorgänge in der Kreistelefondirektion und späteren Fernmeldedirektion Zürich dar, bietet jedoch für bestimmte Bereiche eine gute Datenbasis:
a) Gut dokumentiert ist die Organisation der FD Zürich für die Zeit von 1969 bis 1996 (siehe unter anderem T-08 BCD 0173 1-4) und deren Bereich "Geschäftsgang" mit zahlreichen - teils lückenlosen - Konferenzen, Rapporten, Protokollen und Berichten zu den verschiedensten TT-Geremien innerhalb der PTT-Betriebe.
b) Weitere, gut dokumentierte Bereiche sind der so genannte "Linien- und Kabelbau" mit teilweiser Auflistung aller Kabelanlagen nach den Ortschaften des Kantons Zürich und die "Zentralen, Fernbetriebszentren und Verstärkerämter" seit den 1920er Jahren.
c) Einen Überblick über den technischen Ausbaustand bieten die Orientierungsblätter mit den halbjährlichen Daten über die Entwicklung der FD Zürich von 1956 bis 1985 (T-08 BCD 0130 1-10).

Weitere grössere Teilbestände:
d) Umfangreich dokumentiert ist der Fall der Brandstiftung der Telefonzentral Hottingen im Frühjahr 1969 (T-08 BCD 0100).
e) Nachlässe von fünf Telefonistinnen über die Jahre 1914 bis 1982.
Fotografien finden sich in den Unterlagen nur sporadisch und sehr selten; es gibt zur FD Zürich keinen eigenen Fotobestand.

Information on related materials

Publications:Literatur:

Bellmont, Ludwig: Das Buch vom Telefon, A. Francke A.G., Bern 1943 (Sig. Sq 137).

Briner, R.: 100 Jahre Telefon bei der Neuen Zürcher Zeitung, in: Siemens-Albis Hauszei-tung, 1/1980, 6, 7, Zürich. (Zsiah (1980)1=6)

Fernmeldedirektion Bern (Hrsg.): Fernmeldedirektion Bern, Bern 1992.

Frei, Richard: Ein Stündchen in der Telephonzentrale einer schweizerischen Grosstadt [Zürich] oder was jeder Telephonierende von der Einrichtung und dem Betrieb einer Zentrale wissen muss, damit der Betrieb ordnungsgemäss vor sich geht, Zürich 1908 (Sig. Tele-106 A 0001 + 0002 + 0003).

Generaldirektion PTT (Hrsg.): Hundert Jahre elektrisches Nachrichtenwesen in der Schweiz. 1852-1952, Bd. 1-3, Bern 1952.

Gruber, Robert: 100 Jahre PTT-Union, Sektion Zürich Fernmeldepersonal 1893-1993, Zürich 1993. (BK 0816)

Hauszeitung der Kreistelephondirektion Zürich, hrsg. v. Kreistelephondirektion (KTD) Zürich, 1972-1973 / 1974-1982. (Zhakz)

Kobelt, Christian: Eine Million Telefone bei der FKD Zürich, in: Technische Mitteilun-gen PTT, 62/1984, Heft 4, Bern, S. 150-152. (+P-15-2 62(1984)04=150)

Kreistelefondirektion (KTD) Zürich: Orientierungsblatt KTD Zürich, 1968-1985. (Zorkz)

100 Jahre Telefon in der Schweiz, Technische Mitteilungen der PTT 10 (1980).

100 Jahre PTT-Union. Sektion Zürich. Fernmeldepersonal 1893-1993, Zürich 1993 (Sig-natur BK 0816). Chronologie mit personalbezogene Angaben und historische Begeben-heiten.

Neuhaus, Werner: Aus der Geschichte von Post und Telefon in Küsnacht, Zürich 1984.

PTT an der Schweizerischen Landesausstellung in Zürich 1939 (Landi), hrsg. v. der Ge-neraldirektion PTT, Bern 1939, 9 S. (BS 1009)

Telegrapheninspektion Zürich: Der Telegraphen- und Telephonverkehr in Zürich. 1852-1880-1904, in: Festschrift zur Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Eidg. Polytechni-kums. Zweiter Teil: Die bauliche Entwicklung Zürichs in Einzeldarstellungen von Mit-gliedern des Zürcher Ingenieur- und Architektenvereins, Zürich 1905, S. 270-272 (Sig. Vers-114 A 0001).

Der Telegraphen- und Telephonverkehr in Zürich. 1852 - 1880 - 1904, Zürich 1905. (Vers-114 A 0001)

Unser Telephon. Anlässlich der schweizerischen Landesausstellung Zürich, hrsg. v. Pro Telephon in Zsarb. mit der Schweizerischen Telefonverwaltung, Zürich 1939, 67 S. (FC 1841)

Vonlanthen, Sandro: Die Fernmeldedirektion Zürich stellt sich vor, hrsg. v. Fernmeldedi-rektion (FD) Zürich, Ausgabe April 1991, 83 S. (FC 1900)

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